Folge 12 – Chirurgie, Forschung & Familie

Shownotes

Gäste: Dr. med. Liliane Salm & Dr. med. Yves Borbély **Format: **Podcast „IM FOKUS: BAUCHMEDIZIN“ – Folge 12

Kapitel:

  • 00:00 – Intro & Thema der Episode: Karriere in der Viszeralchirurgie
  • 00:33 – Der Weg in die Chirurgie
  • 01:13 – Ausbildung vom Regionalspital ans Universitätsspital
  • 02:05 – Warum Forschung begeistert
  • 02:49 – Karriere Schritt für Schritt entwickeln
  • 03:43 – Chirurgie und Forschung kombinieren
  • 04:27 – Forschungserfahrung in Kanada
  • 05:32 – Familie, Klinik und Wissenschaft vereinbaren
  • 06:53 – Tipps für junge Forschende und Chirurg:innen
  • 07:43 – Auslandserfahrung als Chance
  • 08:38 – Das passende Forschungsthema finden
  • 09:39 – Grundlagenforschung und klinische Forschung
  • 10:49 – Wie Forschung Patientinnen und Patienten langfristig hilft
  • 12:21 – Warum Chirurgie und Forschung zusammengehören
  • 13:16 – Blick in die Zukunft
  • 13:45 – Outro

Takeaways:

  • Karrierewege in der Chirurgie verlaufen individuell und entwickeln sich Schritt für Schritt.
  • Forschung und klinische Tätigkeit ergänzen sich und fördern den medizinischen Fortschritt.
  • Internationale Forschungserfahrung eröffnet neue Perspektiven – fachlich und persönlich.
  • Neugier, Teamarbeit und Begeisterung sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Laufbahn in der Medizin.

Weiterführende Informationen & Kontakt:

Rechtlicher Hinweis: Dieser Podcast ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.

Transkript anzeigen

00:00:04: Im Fokus.

00:00:06: Bauchmedizin, Menschen, Klinik und Geschichten – aus dem Innersten des Bauchzentrums.

00:00:13: Der Podcast für ein gutes Bauchgefühl.

00:00:18: Karriere im OP, Neugier in der Forschung, Verantwortung daheim.

00:00:23: Wie funktioniert das?

00:00:25: Die Doktorin Liliane Salm, eine junge Visceralchirurgien am Inselspital gibt Einblicke in ihren Alltag!

00:00:33: Willkommen zu einer neuen Episode von unserem Podcast im Fokus Bauchmedizin.

00:00:37: Mein Name ist Yves Borbey, heute sehr speziell.

00:00:40: das Thema sehr spannend nicht medizinisch direkt sondern darum herum.

00:00:45: wie wird man?

00:00:46: Wie kommt man in so eine Position?

00:00:47: was sind die Ziele?

00:00:48: wie schafft man es bei uns?

00:00:50: sogar stischt Lillian Salm oberen sind wir bei uns.

00:00:53: Hoi Lillan

00:00:54: Hoi, danke von mir für die Einladung.

00:00:56: Freut mich sehr, dass du es eingefunden hast!

00:00:58: Wir haben schon kurz angesprochen, wie bist du hier zu uns gekommen?

00:01:04: Was waren deine Ziele?

00:01:05: Vielleicht Anfang Medizin, Anfang Chirurgie und was sind deine Zielen jetzt?

00:01:12: Verzähl mal ganz kurz.

00:01:13: Genau, eigentlich so recht schnell im Studium gemerkt, dass ich gerne manuell arbeite und solche chirurgische Themen habe mich eigentlich immer am meisten interessiert schon als Studentin.

00:01:23: Ich habe dann auch meine berufliche Laufbahn gestartet in einem Regionalspital.

00:01:28: Im Messer der Lande hat er zuerst zwei Jahre gearbeitet und die chirurgischen Basics gelernt.

00:01:33: Ich bin dann auch via Kantonspital Aarau.

00:01:37: Eigentlich erst im fünften Jahr anziehen.

00:01:43: Und zwar habe ich nachdem ich die chirurgischen Techniken gelernt habe gemerkt, dass sie noch mehr Interesse haben.

00:01:52: Was steckt dahinter?

00:01:54: Was sind die Mechanismen von Krankheiten?

00:01:56: und dann hat es mich gereizt, an die Universität zu gehen um auch komplexe Sachen zu lernen.

00:02:05: Genau.

00:02:07: In der Zeit, als ich angefangen habe – zuerst mit kleineren klinischen Studien habe ich eigentlich angefangen und habe immer mehr gemerkt, dass mich noch mehr interessiert, wie funktioniert die Infektion?

00:02:23: Wie funktioniert die Wohnteilung im Speziellen?

00:02:26: Und ob man auch eine Rotation im Labor hier machen kann.

00:02:32: Und je länger ich damit beschäftigt habe, merke ich, wie sehr mich die Sachen hinterhinter interessieren.

00:02:38: Du hast vorhin gesagt, du hättest nicht hier einen Unispital angefangen, sondern in einem anderen Spital.

00:02:42: Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

00:02:45: Bist du zufrieden so, dass das gelaufen ist?

00:02:47: Dann denkst du auch, was hat jetzt wieder anders gemacht?

00:02:50: Nein, ich bin eigentlich sehr zufriedener und würde alles gleich wieder machen.

00:02:56: So quasi die chirurgischen grundlegenden Dinge ... am Anfang meiner Karriere gelehrt habe, von diesen Profitieren eigentlich immer noch.

00:03:05: Das hilft mir quasi das chirurgische und Forschung zusammenzumachen.

00:03:12: Für mich war es gut zu sehen, dass es schrittliweiss vorwärtskommt, erst im Regionalspital, Kantonspital oder Unispital, sodass sie eigentlich immer so etwas Kapazität für auch zusätzliche Sachen

00:03:25: hatten.

00:03:25: Das tut mir sehr wichtig, was du sagst.

00:03:27: Letztendlich braucht die Chirurgie per se auch schon Zeit und ein Training.

00:03:31: Man hat ja alle Ansprüche.

00:03:34: Wir wollen überall gut sein!

00:03:36: Wir wollen eine der besseren Qualitäten liefern, die es gibt.

00:03:41: Und das ist dir wichtig.

00:03:45: Beide Sachen, quasi die Chirurgie und die Forschung selber sind beide höchste Standard.

00:03:50: Man will natürlich auch in beiden Sachen gut sein.

00:03:54: Vielleicht geht es manchmal nicht, dass man beides ganz gleich ... ... fünfzehn Prozent macht.

00:04:00: Sondern ja jetzt zuerst, vielleicht Anfang meiner Karriere mehr, in eine Chirurgie investiert.

00:04:06: Dann hat sie eine Zwischenzeit, an der ich mehr in die Forschungen investierte.

00:04:10: Und jetzt bin ich eigentlich wieder zurück.

00:04:13: bei der Beidenswache und ich glaube, vielleicht braucht es die Abwechslung.

00:04:17: Vielleicht ist nicht immer alles parallel, aber manchmal ist es seriell hier eine Karriere.

00:04:23: Du warst ja auch mit Forschung weg im Ausland?

00:04:25: Verzähl vielleicht ganz kurz, sind Kanada bei uns richtig weiss?

00:04:28: Genau.

00:04:29: Ich war vor dem Jahr zwölf und vierzehn Jahre im Labor von Polcubes.

00:04:35: Der Polcube ist ein weltbekanter Immunolog.

00:04:40: Er hat verschiedene Techniken gelehrt zum Beispiel Intervital Imaging.

00:04:44: Das heisst ... Immunzauen unter einem Mikroskop in einer ... lebendige Organismus zu untersuchen, zu tracken und zu schauen was diese Funktionen haben.

00:04:57: Und ich habe dort sehr viele Sachen in der Grundlagenforschung gelernt.

00:05:02: Jetzt aus Kirchelsiten, wie hast du das gemacht?

00:05:04: Zwei oder keine Kirche?

00:05:05: Du kommst zurück!

00:05:06: Hat man alles vergessen?

00:05:07: Oder wie geht das?

00:05:08: Zum Glück haben wir nicht alles vergessen... Diese Sachen sind wie Fahrer, das vergisst man nicht.

00:05:15: Man kommt relativ schnell rein und es ist auch die Zeit, in der ich dabei war.

00:05:20: Wir beschäftigen uns gleich mit medizinischen Themen.

00:05:23: Das ist eigentlich kein Problem.

00:05:26: Kein Problem?

00:05:28: Du bist jetzt neben der Chirurgie und neben der Vorstätigkeit einer privaten Person.

00:05:34: Sag jetzt, du hast eine Familie oder ein Kind ... Die brauchen auch die Zeit.

00:05:39: Auch dort will man ja präsent sein, wie das zeitlich

00:05:44: geht?

00:05:44: Genau!

00:05:45: Man muss einfach effizient sein im Leben, glaube ich.

00:05:48: Dass man das alles unter Eihut bringt in drei Sachen.

00:05:52: Klinik, Forschung und Privatleben.

00:05:56: Und wenn man sich strukturiert, organisiert und in einem Team arbeitet, dann funktioniert es.

00:06:03: Also kein Problem mit der Familie... Nein, gut.

00:06:09: Gut, junger

00:06:09: Stötz!

00:06:10: Also dann komme ich noch.

00:06:12: Sehr gut.

00:06:13: Jetzt vielleicht nochmal ganz kurz... Aber es ist trotzdem eine Herausforderung.

00:06:16: Ich meine wir haben Nacht jetzt, wir haben Wochenenddienste und es gibt Notfälle.

00:06:19: Das ist nicht immer einfach in der Organisation.

00:06:22: Genau, also ich glaube die Organisation per se ist nicht einfach.

00:06:25: Es ist quasi nicht mit der Familie zu vereinbaren, aber auch nicht einfach mit der Forschung, weil eigentlich die Klinik braucht halt relativ viel Präsenz.

00:06:33: Man sollte aber trotzdem noch Zeit haben und den Fokus und ungestörte Zeit für quasi diese Forschungssachen machen.

00:06:40: Und dann möchte man auch gerne noch Zeit mit seiner Familie verbringen.

00:06:44: Ich glaube, man muss einfach wie versuchen möglichst alles effizient gestalten.

00:06:49: Wir brauchen das Team um sich herum.

00:06:51: Was endet die Person, schafft man

00:06:53: das nicht?

00:06:54: Man darf es ganz klar so sagen.

00:06:55: In jedem Gebiet braucht man Interdisziplinität und ein Team.

00:06:59: Genau.

00:07:00: Jetzt vielleicht jemanden, der das Gleiche machen will wie du.

00:07:05: Man möchte eine Forschung haben, die auch gute Soldaten bringt, was meaningful ist, solche zu sagen, die einen Kiel geben, etwas erreichen wollen ... Und eine Familie.

00:07:16: Was gibt du für Tipps oder was sind für dich Punkte?

00:07:18: Man muss sagen, um das kannst du tun!

00:07:22: Ich glaube, der grösste Tipp, den ich jemanden übergeben würde, macht einfach das, was dir am meisten interessiert.

00:07:27: Für das, wo du Neugierig bist und nur dann hast du wie genug Energie in das alles zu investieren.

00:07:35: Und es muss einem einfach Spaß machen.

00:07:37: Wenn man etwas Spass hat, geht alles leichter.

00:07:43: Wir haben im anderen Podcast schon angesprochen Ausland aufenthalt

00:07:48: Und

00:07:49: wie siehst du das?

00:07:50: Wichtig, nicht wichtig.

00:07:51: Einfach oder nicht einfach?

00:07:54: Ich sehe es.

00:07:55: für mich persönlich ist es eine wichtige Zeit gewesen.

00:07:58: Es hat mir unmöglich gegeben auch mehr wirklich zwei Jahre auf Forschung zu konzentrieren und ich glaube auch dort braucht man ein Team einen Partner der das mitmacht die auch mitkommt.

00:08:09: aber es gibt auch... ...es ist schon eine Chance als Familie dass man mal so eine Familienzeit hat Und ich habe das Gefühl für uns insgesamt als Forschung, aber auch als Familie.

00:08:21: Es war eine sehr wertvolle Zeit und es ist schön gewesen, um die Chancen zu haben in einem anderen Land zu leben, andere Kulturen kennenzulernen und mit einfach im anderen Land leben zu können.

00:08:33: und schauen wie die Leute dort machen sehen das auch sehr wertfollige Erfahrungen.

00:08:38: Dann vielleicht die Wahl des Forschungsgebietes?

00:08:42: Natürlich hat man das Interesse, aber es ist immer alles da, wo man sich dafür interessiert.

00:08:47: Es gibt auch unsere Zwingen, die in einer anderen Richtung lenken wollen.

00:08:51: Wie war's bei dir?

00:08:52: Bei mir begann ich mit einem Projekt starten und bin dann eigentlich etwas reingerutscht.

00:08:58: Ich fand einen Unterschied, ein Fanatype im Mausmodell und habe erst über Zeit gemerkt, dass er etwas mit Peritoneale, also den Bauchhölchen im Mund zu tun hat Aber auch schrittlich, um die Peritonale zu zauern.

00:09:16: Ich habe mich immer mehr interessiert und gelernt über das.

00:09:20: Und bin dann eigentlich wegen dem auch zum Polecubes gegangen.

00:09:23: Eigentlich mehr als in diesen Phenotypen etwas zu fälligerweise gefunden haben.

00:09:28: Im Labor von Polecubs habe ich sehr viele Expertise mit Peritonealen und Blören alle im Mund gezauert.

00:09:35: Ich bin zufällig gewiss auf dieses Gestoss.

00:09:39: Es gibt ein grosser Modus zwischen Grundlagenforschung und klinischen Forschung.

00:09:45: Ist für dich relativ klar, dass das eine Grundlagevorschläge ist?

00:09:48: Ich

00:09:49: habe auch kleinere klinische Projekte am Anfang gemacht.

00:09:53: Ich bin jetzt offen für die Klinische Projekt.

00:09:57: Was ich schätze hier ist, dass man mit einem Patienten identifiziert, wo sie Probleme haben ... seine Sachen, die man besser anschauen kann.

00:10:07: Er geht quasi zurück ins Labor und versucht, es besser zu verstehen, Mechanismen zu verstehen.

00:10:13: Aber in ihrer idealen Welt gibt's auch so eine vorwärts Translation, wo man diese Findings des Labores schlussendlich um einen Patienten helfen muss.

00:10:24: Ich glaube das ist wie die Hauptmotivation der Vorforschung.

00:10:27: Man kann die Medizin personalisieren und verbessern.

00:10:31: Absolut!

00:10:33: Trotzdem, das ist ein Weiterweg.

00:10:34: Auch wenn ich es jetzt bei dir verstanden habe... ...das ist die Ergebnis von dir.

00:10:38: Kann man noch nicht eines zu zweit umsetzen im klinischen Kontext?

00:10:42: Nein, das geht

00:10:44: ja... Ja, dann gehen Sie hin.

00:10:46: Aber du bist in einer sehr guten Richtung unterwegs, ins Bezügliche.

00:10:49: Genau, zwei Projekte, die eigentlich sehr gut gelaufen sind.

00:10:52: Ich versuche kurzum abzuschließen und publizieren und hoffen, dass sie nachher auch dort mit den Findings noch mehr... Patientenrelevante Sachen analysieren

00:11:06: können.

00:11:07: Trotzdem spannend, dass ich meine ... Das hat ja das Durm mit den Bauchfällen, also Peritoneum, Peritonitis und so weiter und sofort.

00:11:15: Und trotzdem ist es jetzt nicht eines zu einem anwendbar im Obst.

00:11:18: Also auch wenn's das gleiche Gebiet ist, was beide sehr interessiert aber... bis es dann wirklich akkombiniert wäre, wird es noch eine Zeitung.

00:11:27: Genau,

00:11:27: vor allem kann man das wahrscheinlich nicht technisch anwenden.

00:11:30: oder die Operationstechniken.

00:11:32: Das lernt man anders als wobei und wir müssen sagen, dass können von Operationstehnungen mir natürlich Forschung auch sehr geholfen hat.

00:11:40: Das Intervital Imaging ist sehr chirurgisch-technisch und das war für einen chirurgischen Einfacher oder Schneuerleinbar als im Verdicht zu Biologen.

00:11:50: Und andererseits quasi umkehrisch vielleicht etwas schwieriger, dass wir direkt vom Labor eine Verbesserung sehen konnten.

00:11:59: Wahrscheinlich nicht im Operationssaabbring, aber ich glaube es hilft dem quasi so das kritische Denken zu entwickeln und Sachen grundlegend zu verstehen.

00:12:09: Und mir jetzt auch geholfen, die Projektsäubständigkeit zu führen, Verantwortung zu tragen für Studenten.

00:12:18: Ich habe das Gefühl so neben dem direkten Klinischen an.

00:12:22: Auch hier habe ich viele Sachen aus dieser Zeit profitieren können.

00:12:24: So

00:12:25: effizient zu arbeiten letztendlich?

00:12:27: Ganz einfach!

00:12:28: Aber ganz kurz, man könnte ja sagen... Ja gut, interessiert meine Erforschung.

00:12:34: Ich gehe hundertprozentig.

00:12:35: das Thema Chirurgie braucht es eigentlich nicht und wenn ich dich jetzt richtig verstanden habe, genau das Gegenteil ist der Fall.

00:12:41: Ich glaube schon, es braucht Chirurgie oder mich interessiert einfach beides.

00:12:44: Und ich würde gerne beides machen, was wir gehabt haben.

00:12:49: Vom Einten profitiert man für das andere und umbekehrt.

00:12:53: Für mich ist es so, mir gibt es eine Motivation fürs Anderen.

00:12:59: Ich glaube, wenn man näher bei Beidem ist, dann ist man in einer guten Zwischenposition und profitiert viel und findet eben kritische Fragen... und merkt quasi, was läuft.

00:13:13: Das ist interessant und das sind Probleme.

00:13:16: Siehst du dich jetzt auch ewig im Labor?

00:13:18: Oder wenn du sagst, dass wirklich ein gewisser Markt wird, eine klinische Relevanz, denkbar immer ein Start-up

00:13:25: usw.,

00:13:25: dann ist es auch eine Möglichkeit für dich?

00:13:28: Bis jetzt habe ich das noch nie evaluiert und würde mir das so offen lassen je nachdem, was die Nächste kriegt.

00:13:34: Aber

00:13:35: sagen sie reine Chirurgie ... Das ist schon das.

00:13:40: Du brauchst beides oder drei Sachen, die dir sagen wollen.

00:13:42: Familie, Kirgis plus noch etwas dazu.

00:13:45: Genau!

00:13:46: In meiner idealen Welt hat es Platz für dich drei.

00:13:49: Sehr schönes Schluss geworden.

00:13:50: Ich hätte mich sehr gefreut.

00:13:51: Vielen Dank für die Zeit Liliane und einen schönen Tag hier.

00:13:53: Danke.

00:13:54: Merci.

00:14:03: Im Fokus.

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